Vitamin D3 - Das heilende Sonnenhormon. Was passiert bei Vitamin D-Mangel, in welchen Lebensmitteln ist es enthalten und die Antworten auf viele weitere Fragen

Was passiert bei Vitamin D-Mangel?

Früher wurde angenommen, dass das Vitamin D nur für die Knochen und Zähne verantwortlich ist. Heute wissen wir es jedoch besser. Und vor allem wissen wir, dass dieses Vitamin einen sehr großen Einfluss auf die gesamte Gesundheit hat.

Generell wird das Vitamin D vom Körper selbst gebildet. Doch um das tun zu können, benötigt der Körper das Sonnenlicht. Dieses ist aber nicht immer vorhanden und so kann es sehr schnell passieren, dass eben nicht genügend Vitamin D gebildet werden kann. Wird nun der Körper aber nicht mit ausreichend Vitamin D versorgt, kann dies zu gesundheitlichen Problemen führen. Denn ein solcher Mangel kann sich in unterschiedlichen Symptomen zeigen. Es gibt einige Symptome, die der eindeutig auf einen Vitamin-Mangel hindeuten. Diese sind unter anderem:

  • Übelkeit
  • Schwindel
  • Hüftschmerzen
  • Rippenschmerzen
  • kalte Hände
  • kalte Füße
  • Herzrasen
  • Darmbeschwerden
  • Rückenschmerzen
  • Kreuzbeinschmerzen
  • starke Nackenverspannungen
  • Wirbelsäule
  • Muskeln an Armen und Beinen
  • Kribbeln in den Muskeln (wie innerliche Gänsehaut)
  • Augenzucken
  • Fingerschmerzen (so Rheumaartig)
  • Knieschmerzen

Werden diese Symptome wahrgenommen, so sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Es muss ein Vitamin D-Mangel festgestellt und entsprechend auch behandelt werden. Ein Mangel an diesem Vitamin begünstigt eine Vielzahl von Krankheiten, die auf jeden Fall vermieden werden können. So ist sehr häufig zu beobachten, dass Menschen mit einem Vitamin D-Mangel häufiger ein grippalen Infekten und Atemwegserkrankungen leiden, als Menschen, die über einen gesunden Vitamin D-Haushalt verfügen. Vor allem Kinder können sehr schnell an einer Atemweginfektion erkranken, sofern nicht ausreichend Vitamin D vorhanden ist. Kinder gehören zu der Grippe, der Menschen, die besonders sensibel auf einen Vitamin D-Mangel reagieren. Weiterhin gehören zu dieser Gruppe auch noch:

  • Jugendliche in der Wachstumsphase
  • Schwangere Frauen und stillende Mütter
  • Menschen mit Nierenleiden (erhöhte Ausscheidung von Vitamin D)
  • Menschen, die nur geringer Tageslichtbestrahlung ausgesetzt sind
  • Vegetariern
  • Menschen mit einer Nebenschilddrüsen-Überfunktion
  • Älteren Menschen

Vitamin D-Mangel Folgen

Hat der Körper nicht ausreichend Vitamin D, so kommt es zu einer Unterversorgung und somit auch zu einer Mangelerscheinung. Dies kann natürlich weitere, gravierende Nebenwirkungen für den menschlichen Körper mit sich bringen. Auch wenn das Vitamin D gerne mal als Sonnenvitamin bezeichnet wird, so ist dessen Wirkung auf den menschlichen Körper nicht zu unterschätzen. Ein Mangel an diesem Vitamin hat einen sehr großen Einfluss auf den Kalziumhaushalt und auf die Mineralisation der Knochen. Aber nicht nur Frakturen an den Knochen können viel schneller entstehen, sofern der Körper nicht mit ausreichend Vitamin D versorgt wird. Auch noch zahlreiche andere Erkrankungen können eintreten. Dazu gehören unter anderem auch Herz-Kreislaufbeschwerden oder die Entstehung von Krebs. Darüber hinaus wurde in einer aktuellen Studie auch ermittelt, dass die Sterblichkeit signifikant zunehmen kann, sofern der Mensch nicht ausreichend Vitamin D zu sich nimmt. Sicherlich stellt dies eine Ausnahme dar, dennoch sollte auf eine ausreichende Aufnahme des Vitamins geachtet werden.

Um aber wirklich alle Folgen ausschließen zu können, kann auch ein Besuch beim Arzt hilfreich sein. Denn das Vitamin D kann auch als eine besondere Form der Therapie verschrieben werden. Generell wird der Arzt vor einer solchen Verschreibung aber erst einmal den eigentlichen Bedarf an dem Vitamin D bestimmen. Hierzu gibt es spezielle Untersuchungen, die dann gewünschten Aufschluss bringen.

Vitamin D Therapie (Arzt / Heilpraktiker)

vitamin d mangel therapie zeigt einen arzt mit einer tafel in der hand

Es gibt verschiedene Arten der Vitamin D-Therapie. Dabei ist immer noch die beste nach Behandlung die Sonne selbst. Ausreichend Sonnenstrahlen sorgen dafür, dass sich genügend Vitamin D bilden kann. Somit bleibt das Vitamin doppelt so lange im Blut, als würde es aus der Nahrung gezogen werden. Die Sonnentherapie ist vollkommen kostenlos und hier muss auch nicht auf die Dosis geachtet werden.

Welche ist die beste Vitamin D Therapie?

Die beste Behandlung ist die Sonne selbst. Nur die Sonnenstrahlung sorgt dafür, dass der Körper ausreichend Vitamin D bildet. Das in der Haut natürlich produzierte Hormon hält mindestens doppelt so lange im Blut vor, wie das aus der Nahrung. Bei der Sonnentherapie muss man nicht auf die Dosis achten und die Therapie ist völlig kostenlos. Somit kann jeder Mensch ganz einfach und schnell den Vitamin D-Mangel vermeiden und seinen eigenen Haushalt entsprechend auffüllen.

Es gibt aber natürlich auch noch andere Therapien. Diese setzen jedoch immer das Bestimmen des Blutwertes voraus. Das Ergebnis dieser Blutanalyse bestimmt dann das Ziel der Therapie. So kann unter anderem ein optimaler Vitamin D-Blutwert erreicht oder ein Vitamin D-Mangel behoben werden.

Neben den Sonnenbädern könne auch Injektionen, Tabletten, Tropfen oder Kapseln mit Vitamin D in betrachtkommen. Sonnenbäder als Therapie können aber nur in den Regionen durchgeführt werden, in denen die Sonne auch hoch am Himmel steht. In Mitteleuropa kann man sich nicht unbekleidet oder teilweise bekleidet der Sonne aussetzen. Schließlich bringen die UV-Strahlen auch so einige Gefahren mit sich. Injektionen sollen immer nur durch einen Arzt oder Heilpraktiker gesetzt werden. Hier werden dann Dosierungen von z. B. 50.000 IE in wöchentlichen Abständen durchgeführt. In diesem Fall muss nicht nur ein ausführliches Erstgespräch erfolgen, sondern auch eine gründliche Untersuchung.

Oftmals gibt es die Vitamin D-Therapie in Firm von Tabletten, Tropfen und Kapseln. So kann immer und überall das Sonnenvitamin dem Körper zugeführt werden. Diese Form der Therapie kommt einer natürlichen Aufnahme von Vitamin D sehr nahe. Zudem ist es effektiv und gut kontrollierbar. In der Regel entscheiden sich die meisten Menschen für Tropfen und Kapseln. In den Tabletten finden sich neben dem Wirkstoff auch noch zahlreiche andere Fremdstoffe. Diese könnten unter Umständen die Therapie stören. So ist es unter anderem für Allergiker fast unmöglich, Tabletten einzunehmen.

Besser sind in diesem Fall auch wieder die reineren Tropfen und Kapseln. Wer nicht den Gang zum Arzt wagen möchte, kann natürlich auch selbst probieren, den Vitamin D-Haushalt aufrecht und vor allem konstant zu halten. Über die Ernährung allein ist dies nur schwer möglich. Dennoch spielt die Ernährung auch in diesem Fall eine entscheidende Bedeutung.

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Video von Dr. Raimund von Helden

Vitamin D-Mangel Symptome

Zu einer besseren Kontrolle der eigenen Gesundheit, hier nun noch einmal die wichtigsten Vitamin D-Mangel Symptome:

  • Skelettschmerzen
  • Knochenverbiegungen durch Diaphysenschäden
    durch Knieverformungen bedingte Achsenabweichungen
  • Auftreibung der metaphysären Wachstumsfugen
  • Neigung zur Tetanie
  • muskuläre Hypotonie
    Mangel an Muskelspannung und Muskelstärke in der quer gestreiften Muskulatur
  • motorische Entwicklungsverzögerung
  • epileptische Anfälle
  • Herzrhythmusstörungen durch Hypokalzämie
  • Gingivahyperplasie (Zahnfleisch-Überentwicklung)
  • Müdigkeit
  • Antriebslosigkeit
  • verlangsamtes Denken
  • depressive Verstimmungen
  • Muskelschwäche
  • Muskelkrämpfe
  • Knieschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Schlafstörungen
  • Hautprobleme, zum Beispiel Schuppenflechte
  • erhöhte Anfälligkeit für bakterielle Infektionen und Infekte

Wo ist Vitamin D enthalten?

Wo ist Vitamin D enthalten zeigt einige Lebensmittel auf, die viel Vitamin D3 enthalten

Natürlich sollte ein Vitamin D-Mangel möglichst effektiv vorgebeugt werden. Da könnt man sich nun fragen: „Wo ist Vitamin D drin“. Die Frage lässt sich auch eigentlich ganz einfach beantworten. Oder vielleicht dich nicht so einfach. In sehr vielen Lebensmitteln kommt das Vitamin nämlich nicht vor. Vor allem ist es jedoch in Fisch und im Lebertran zu finden. Vor allem sehr fettereiche Fischarten strotzen nur so vor Vitamin D. Deshalb sollte diese auch bevorzugt auf dem Speiseplan stehen. Zu diesen Fischarten gehören unter anderem: Hering, Sardine oder Lachs. Es kann aber natürlich auch sein, dass eine gewisse Abneigung gegen Fisch besteht. In diesem Fall sollten Milchprodukte bevorzugt gegessen werden. Aber auch Eier und verschiedene Pilzarten sollten immer mal wieder auf dem Speiseplan stehen. Generell muss aber beachtet werden, dass sich in diesen Lebensmitteln dann nicht so viele Vitamin D befindet, wie in den Fischen.

Zum besseren Verständnis und auch für den nächsten Einkauf findet sich im unteren Bereich nun noch eine Liste mit Lebensmitteln, aus der ersichtlich ist wo Vitamin D enthalten ist.


Lebensmittel mit Vitamin D pro 100 g  1000 µg = 1 mg

Lebertran  330 µg

Matjeshering geräuchert  28 µg

Pilze getrocknet  28 µg

Champignon getrocknet  28 µg

Hering frisch gegart  26 µg

Morchel getrocknet  26 µg

Aal  25 µg

Bückling  25 µg

Rotkappe  23 µg

Steinpilz  23 µg

Sardelle  22 µg

Sprotte  22 µg

Sardinops  22 µg

Forelle  22 µg

Butterpilz  21 µg

Pfifferling  21 µg

Sardelle  20 µg

Regenbogenforelle  20 µg

Anchosen  20 µg

Welche Rollen spielen Nahrungsergänzungen?

Über die normale Ernährung ist es nicht immer möglich, die benötigte Menge an Vitamin D auch wirklich aufzunehmen. Deshalb kann es auch hilfreich sein, auf Nahrungsergänzungen zu setzen. Diese sollten aber nur in Absprache mit einem Arzt eingenommen werden. Darüber hinaus kann die Einnahme von Nahrungsergänzungen auch keine Lösung für die Dauer sein. Wichtig wäre es, den Körper auf den natürlichen Wegen mit diesem wichtigen Vitamin zu versorgen. Sollte aber ein akuter Mangel an Vitamin D bestehen, so sind Nahrungsergänzungen mit Sicherheit eine sehr gute Möglichkeit, um das Defizit zu beseitigen.

Welche Bücher gibt es zu dem Thema Vitamin D Mangel?

Bücher zum Thema Vitamin D Mangel: Natürlich gibt es auch im Bereich der Literatur schon einiges zu diesem Thema, das sicherlich den einen oder anderen noch interessiert. Sie sind auf der Suche nach einem Buch, das sich mit dem Thema Vitamin D-Mangel beschäftigt? Dann haben wir hier sicherlich noch den einen oder anderen Tipp für Sie. Schauen Sie doch einfach mal auf http://www.amazon.de/Gesund-sieben-Tagen-Erfolge-Vitamin-D-Therapie/dp/3939865125/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1426063619&sr=1-1&keywords=vitamin+d+mangel oder auf http://www.amazon.de/Hochdosiert-wundersamen-Auswirkungen-Pharmaindustrie-vorenthalten/dp/3981409892/ref=sr_1_6?s=books&ie=UTF8&qid=1426063619&sr=1-6&keywords=vitamin+d+mangel.

Diese Werke beschäftigen sich auf ganz unterschiedliche Weise mit dem Thema und sind sicherlich sehr interessant für alle, die noch ein wenig mehr über die Materie wissen wollen.

Der Vitamin D Selbst-Test

Es gibt mittlerweile in der Apotheke einen sehr guten Test, der ermitteln kann, ob Sie an einem Vitamin D-Mangel leiden oder nicht. Aber auch ohne diesen Test können Sie unter anderem herausbekommen, ob Ihnen das wichtige Vitamin fehlt oder nicht. Denn es gibt ein paar Anzeichen, die sehr deutlich dafür sprechen, dass der Körper mit zu wenig Vitamin D versorgt wird.

Anzeichen Nummer eins: Die Fingernägel weisen weiße Flecken auf. Bei einem weißen Fleck auf einem Fingernagel müssen Sie sich keine Sorgen machen. Treten diese aber gehäuft auf, sollten Sie einen Arzt konsultieren und die Ursache abklären lassen.

Anzeichen Nummer zwei: Sie sind ständig müde und antriebslos. Auch in diesem Fall sollte das über einen längeren Zeitraum beobachtet werden. Denn solche kleine Schwächen hat jeder Mensch einmal. Wenn diese aber nicht verschwinden oder gar noch stärker werden, kann auch hier die Ursache in einem Vitamin D-Mangel zu finden sein.

Anzeichen Nummer dreie: Sie leiden immer wieder an Zuckungen und Krämpfen. Diese können sich am ganzen Körper zeigen. Sehr typisch für einen Vitamin D-Mangel sind unter anderem das Augenzucken oder auch der Krampf in Armen und Beinen. Wer auch dies sehr häufig oder immer mehr zunehmend bei sich feststellt, sollte mit Hilfe eines Arztes den eigenen Vitamin D-Bedarf feststellen lassen und entsprechend eine Therapie beginnen.

All diese Anzeichen müssen natürlich auch nicht auf einen Vitamin D-Mangel hindeuten, sondern können, unter Umständen, auch eine andere Erkrankung als Ursache haben. Deshalb ist wirklich immer wichtig, solche Symptome und Anzeichen von einem Mediziner abklären zu lassen. Nur auf diese Weise kann eine schnelle Behandlung erfolgen und vor allem können auch ernsthafte Erkrankungen ausgeschlossen oder rechtzeitig behandelt werden.

Vitamine, die man zusätzlich zu D3 einnehmen sollte

Es wäre aber nun fatal sich wirklich nur noch auf das Vitamin D zu fokussieren. Denn es gibt auch noch Vitamine, die man zusätzlich zu D3 einnehmen sollte. Denn auch die anderen Lebensmittel spielen eine entscheidende Rolle, damit der Organismus auch wirklich ohne Probleme funktionieren kann. Anhand der folgenden Übersicht können Sie sich einen Überblick darüber verschaffen, welche Vitamine im Körper welche Aufgabe haben und in welchen Lebensmitteln Sie diese finden können.

Vitamin A (Retinol)

Kommt vor in: Lebertran, Leber, Niere, Milchprodukte, Butter, Eigelb, als Provitamin A in Karotten

Wichtig für: normales Wachstum, Funktion und Schutz von Haut, Augen und Schleimhaut

Mangel führt zu: Wachstumsstillstand, Nachtblindheit

Vitamin B1 Thiamin

Kommt vor in: Weizenkeime, Vollkorngetreide, Erbsen, Herz, Schweinefleisch, Hefe, Haferflocke, Leber, Naturreis

Wichtig für: Nervensystem, Leberschaden, Leistungsschwäche, Schwangerschaft, Mückenschutz (hochdosiert), Gewinnung von Energie im Körper, beeinflusst den Kohlenhydratstoffwechsel, wichtig für die Schilddrüsenfunktion

Mangel führt zu: schwere Muskel- und Nervenstörungen, Müdigkeit, Verdauungs-störungen, Wassersucht, Herzschwäche, Krämpfe, Lähmungen, Kribbeln in Armen und Beinen

Vitamin B5 (Pantothensäure)

Kommt vor in: Leber, Gemüse, Weizenkeime, Spargel, Krabben, Fleisch, Sonnenblumenkerne, Pumpernickel

Wichtig für: Gegen Ergrauen, Haarausfall, Haar-und Schleimhauterkrankungen, wird benötigt zum Abbau von Fett, Eiweißen und Kohlenhydraten

Mangel führt zu: Nervenfunktionsstörungen, schlechte Wundheilung, frühes Ergrauen, geschwächtes Immunsystem

Vitamin B7 (Biotin, Vitamin H)

Kommt vor in: Leber, Blumenkohl, Champignons, Vollkornprodukte, Ei, Avocado, Spinat, Milch

Wichtig für: Hauterkrankungen, Haarwuchsschäden, Leberschäden, unterstützt Stoffwechselvorgänge, wird zusammen mit Vitamin K zum Aufbau der Blutgerinnungsfaktoren benötigt, unterstützt Kohlenhydrat- und Fettsäurestoffwechsel für Haut und Schleimhäute

Mangel führt zu: Erschöpfungszustände, Hautentzündungen, Muskelschmerzen, Haarausfall, Übelkeit

Vitamin B9 (Folsäure/Vitamin M)

Kommt vor in: Leber, Weizenkeime, Kürbis, Champignons, Spinat, Avocado

Wichtig für: Vorbeugung von Leberschäden, Zellteilung, Heilung und Wachstum der Muskeln und Zellen, Eiweißstoffwechsel, Gewebeaufbau

Mangel führt zu: Blutarmut, Verdauungsstörungen, Störungen des Haar-, Knochen- und Knorpelwachstums

Vitamin E (Tocopherole)

Kommt vor in: Sonnenblumen-, Mais-, Soja- und Weizenkeimöl, Nüsse, Leinsamen, Schwarzwurzel, Peperoni, Kohl, Avocado

Wichtig für: Stärkung des Immunsystems, Entzündungshemmend, Zellerneuerung, Schutz vor Radikalen, reguliert Cholesterinwerte und Hormonhaushalt, wichtig für Blutgefäße, Muskeln und Fortpflanzungs-organe

Mangel führt zu: Sehschwäche, Müdigkeit, Muskelschwund, Unlust, Fortpflanzungsschwierigkeiten

Vitamin K (Phyllochinone)

Kommt vor in: Eier, Leber, Grünkohl, grünes Gemüse, Zwiebeln, Haferflocken, Kiwi, Tomaten, Kresse

Wichtig für: Erforderlich für Bildung der Blutgerinnungsfaktoren

Mangel führt zu: Hohe Dosen von Vitamin A und E wirken Vitamin K entgegen.

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